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Die Presse über ACKON

KFW

Die KfW Bank hat den ACKON Immobilien Franchisevertrag geprüft und als förderfähig eingestuft.
www.kfw.de

„Im Jahre 2010 wird Franchising die erfolgreichste Vertriebsform sein.“

J.Naisbitt, Zukunftsforscher

Was versteht man unter Franchising?

Franchising besteht in der Übertragung einer auf dem Markt bereits gut bekannten Handelsmarke und eines in der Industrie oder im Handel getesteten Geschäftskonzeptes an einen Unternehmensgründer. Dieser wird Franchise-Nehmer genannt und tritt als selbständiger Unternehmer in die Kette des Franchise-Gebers ein und eröffnet dessen lokalen Markt. Er fabriziert oder vermarktet gegen ein Entgelt die lizenzierten Produkte bzw. Dienstleistungen und stellt sich unter das einheitliche Erscheinungsbild der Franchise-Organisation.

Der Europäische Franchise Verband definiert Franchising wie folgt:

"Franchising ist ein Vertriebssystem, durch das Waren und/oder Dienstleistungen und/oder Technologien vermarktet werden. Es gründet sich auf eine enge und fortlaufende Zusammenarbeit rechtlich und finanziell selbständiger und unabhängiger Unternehmen, den Franchise-Geber und seine Franchise-Nehmer. Der Franchise-Geber gewährt seinen Franchise-Nehmern das Recht und legt ihnen gleichzeitig die Verpflichtung auf, ein Geschäft entsprechend seinem Konzept zu betreiben. Dieses Recht berechtigt und verpflichtet den Franchise-Nehmer, gegen ein direktes oder indirektes Entgelt im Rahmen und für die Dauer eines schriftlichen, zu diesem Zweck zwischen den Parteien abgeschlossenen Franchise-Vertrages bei laufender technischer und betriebswirtschaftlicher Unterstützung durch den Franchise-Geber den Systemnamen und/oder das Warenzeichen und/oder die Dienstleistungsmarke und/oder andere gewerbliche Schutz- und Urheberrechte sowie das Know-how, die wirtschaftlichen und technischen Methoden und das Geschäftsordnungssystem des Franchise-Gebers zu nutzen."

Definition Franchising nach dem Deutschen Franchise Verbandes e.V.:

"Franchising ist ein vertikal-kooperativ organisiertes Absatzsystem rechtlich selbständiger Unternehmen auf der Basis eines vertraglichen Dauerschuldverhältnisses. Gebildet wird dieses System aus dem Franchise-Geber und den angeschlossenen Franchise-Partnern.

Der Franchise-Geber stellt seinen Partnern im Rahmen eines Vertrages ein Leistungspaket zur Verfügung, das ein Beschaffungs-, Absatz-, Organisations- und Schulungskonzept, Nutzungsrechte an Schutzrechten (Firmenname und -symbol) sowie die Verpflichtung zur laufenden Unterstützung der Franchise-Partner beinhaltet.

Der Franchise-Partner ist rechtlich und wirtschaftlich selbständig, arbeitet also im eigenen Namen auf eigene Rechnung. Er hat das Recht und die Pflicht, das Franchise-Paket gegen Entgelt zu nutzen. Als Gegenleistung liefert er Arbeit, Kapital und Informationen.

Ein Franchise-System bietet für die angeschlossenen Partner entscheidende Vorteile. Der Franchise-Nehmer nutzt ein erprobtes und bewährtes Konzept, vermeidet die vielfältigen Fehler, die bei Neugründungen fast zwangsläufig auftreten und kann sich dank der intensiven, entlastenden Unterstützung durch den Franchise-Geber auf seine Hauptaufgaben konzentrieren: die Erschließung des lokalen Marktes sowie die umfassende Betreuung seiner Kunden. Insbesondere die Möglichkeit, einen Großteil der eigenen Ressourcen zur Kundenbetreuung einzusetzen, schafft gerade in Deutschland, einem Land, in dem die Dienstleistungsmentalität nur schwach ausgeprägt ist, einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Daneben kann der Franchise-Nehmer diverse Effekte nutzen, die sich aus der besonderen Organisationsform von Franchisesystemen ergeben. Die angeschlossenen Franchise-Partner bilden ein informales Netzwerk, das vielfältige Informationen und Erfahrungen speichert. Durch Einrichtung von Partner-Beiräten, Erfa-Gruppen und anderen Kommunikationsplattformen kann der Einzelne von den Erfahrungen vieler profitieren.

Obwohl sich durch Franchising eine deutliche Reduktion des Unternehmerrisikos ergibt, bieten sich dem Franchise-Partner unternehmerische Möglichkeiten, von denen die meisten Angestellten nur träumen: Selbständigkeit, Motivation, die Chance zur Selbstverwirklichung, Freude an der Arbeit, eine langfristige Perspektive.

Zusammenfassend läßt sich feststellen, daß Franchising dem Einzelnen ungeahnte Möglichkeiten auf dem Weg in eine eigene Existenz bietet."

Definition aus "The Franchise Magazine" (Januar/Februar 1998):

Franchising gilt als eine der erfolgversprechendsten Kooperationsformen und kann wie folgt beschrieben werden:

  • Franchising ist eine "Geschäftsheirat" zwischen einem bestehenden Unternehmen (Franchisegeber) und dem Inhaber eines neuen Unternehmens (Franchisenehmer).

  • Gegen Entgelt (Eintritts- und laufende Gebühren, häufig auch Marketingabgaben) wird dem Franchisenehmer vom Franchisegeber ein komplettes Geschäftskonzept zur Verfügung gestellt. Die Investitionen für die Geschäftsstelle trägt der Franchisenehmer.

  • Spezifische Produkte oder Dienstleistungen, eine erprobte Marketingkonzeption, Marken und Know-how sowie laufendes Coaching und Weiterentwicklung des Geschäftskonzepts durch den Franchisegeber bilden ein eigentliches Franchisepaket.

  • Das einheitliche Erscheinungsbild gegen aussen ist franchisetypisch.


Welche Möglichkeiten bietet Franchising, sich selbständig zu machen?

  • Franchising bietet prinzipiell drei Möglichkeiten zum Aufbau einer selbständigen Erwerbstätigkeit:

    1. Als Gründer und selbständiger Franchisenehmer übernehmen Sie die Geschäftsidee und das vollständige Geschäftskonzept eines Franchise-Gebers, lassen sich schulen und regelmäßig betreuen. Ihre unternehmerischen Gestaltungsmöglichkeiten bewegen sich in einem festen Rahmen, welcher durch den Franchise-Vertrag vorgegeben ist.

    2. Franchisegeber

    3. Als Master-Franchise-Geber erwerben Sie die Lizenz eines ausländischen Franchise-Unternehmens, das sich auf weiteren Märkten etablieren möchte. Damit treten Sie in einer bestimmten Landes-Region als Franchise-Geber auf, um - auf eigene Rechnung - weitere Franchise-Nehmer zu akquirieren.

    Beim Franchise-Verfahren liefert ein Unternehmen - der Franchise-Geber - Name, Marke, Know-how und Marketing bis hin zum vollständigen, nachweislich erprobten  Geschäftskonzept. Gegen Gebühr räumt er dem Franchise-Nehmer das Recht ein, seine Waren und Dienstleistungen zu verkaufen. Er bietet dafür die Gewähr, dass kein anderer Franchise-Nehmer in seinem Gebiet einen Betrieb eröffnet. Der Entscheidungsspielraum des Franchise-Nehmers wird zwar durch den Franchise-Vertrag eingeschränkt, dafür bietet der Franchise-Geber aber die Gewähr, dass das Geschäftskonzept nachweislich erfolgreich ist. Das komplette Unternehmens-Konzept wird Franchise-Nehmern in einem Handbuch zur Verfügung gestellt.

    Aber Achtung!
    Franchising stellt für Unternehmer aber nur dann eine interessante Option zur Gründung einer Erwerbstätigkeit dar, wenn das Geschäftskonzept des Franchise-Gebers getestet und nachweislich erfolgreich ist, und zwar nicht nur in Zeiten der Hochkonjunktur, sondern auch über längere Zeitspannen einschliesslich Wirtschaftskrisen (Rezession).

     

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Wie Sie mit kalkulierbarem Risiko ein eigenes Geschäft aufbauen?

Das Schlüsselwort heisst Franchising!

Franchising besteht in der Übertragung einer auf dem Markt bereits gut bekannten Handelsmarke und eines in der Industrie oder im Handel getesteten Geschäftskonzeptes an einen Unternehmensgründer. Dieser wird Franchise-Nehmer genannt und tritt als selbständiger Unternehmer in die Kette des Franchise-Gebers ein und eröffnet dessen lokalen Markt. Er fabriziert oder vermarktet gegen ein Entgelt die lizenzierten Produkte bzw. Dienstleistungen und stellt sich unter das einheitliche Erscheinungsbild der Franchise-Organisation.

Franchising gilt als Königsweg zur Selbständigkeit:

  • während 85% aller Einzelunternehmer vor dem 5. Jahr nach der Gründung des eigenen Geschäfts scheitern, sind 92% aller franchisierten Existenzgründungen (Franchise-Nehmer) erfolgreich (Gallup Institut, Princeton, N.J.).

  • 75% davon erneuern den Kooperationsvertrag (IFA Washington D.C.)

  • 30% der Gesamtbevölkerung möchte selbständig sein (Fessel GfK, Wien)

Franchising unterstützt aber auch die mit der Globalisierung verbundene Veränderung der Arbeitswelt: neue Arbeitsformen und Berufe (neu in die Branche eintretende Partner werden vom Franchisegeber bevorzugt), Wunsch nach Selbstbestimmung in der Arbeit, forcierte Selbständigkeit, Trend weg vom Angestellten hin zum Unternehmer, bis hin zum Lebensunternehmer („Life-Entrepreneur“). Diese Entwicklung wird unter dem weiteren Megatrend des 3. Jahrtausend „New Work“ zusammengefasst.

„Im Jahre 2010 wird Franchising
die erfolgreichste Vertriebsform sein.“
J.Naisbitt, Zukunftsforscher

Die Franchise-Expansion hat mittlerweile auch in moderne und komplexe Wirtschaftsbranchen Einzug gehalten. Wer wirklich selbständig werden und dabei auf ein seriöses und erprobtes Business-Modell aufbauen will, wird heute auch ein geeignetes Franchise-Angebot finden. Gerne beraten wir Sie beim Einstieg in die Selbständigkeit und informieren Sie über die Möglichkeiten und Angebote von Franchisegebern.

 

Das Magazin "gründerzeit"
hat ACKON Immobilien auf Platz Nr. 6 bei den
lukrativsten neuen Franchisesystemenin Deutschland gewählt!


(Sonderheft 1/2007)

www.impulse-gruenderzeit.de

 

 

 

 

Quelle:http://www.kmuinnovation.com/