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Die KfW Bank hat den ACKON Immobilien Franchisevertrag geprüft und als förderfähig eingestuft.
www.kfw.de
„Im Jahre 2010 wird Franchising die erfolgreichste Vertriebsform sein.“
J.Naisbitt, Zukunftsforscher
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Schwarze Schafe und Abzocker nutzen oft auch die Möglichkeit der Eintrittsgebühren im Franchising, um sich schnell zu bereichern und die Franchisenehmer dann mit einem erfolglosen System zurückzulassen. Bitte hier klicken
Obwohl Franchising zurecht als Königsweg in die Selbständigkeit bezeichnet wird, ist der Weg des Franchising für Unternehmensgründer keineswegs gefahrlos. So leidet der Ruf dieser äusserst erfolgreichen Vertriebsform immer wieder durch die betrügerischen Machenschaften einzelner Geschäftemacher, die unter dem Deckmantel des Franchising ihr Unheil treiben. Leider werden beispielsweise nicht selten völlig unrealistische oder unausgereifte Geschäftskonzepte als schlüsselfertige Existenzen unter dem Label Franchising angeboten.
Die Krux an der Sache besteht auch darin, dass hinterher sehr schwierig auszumachen ist, ob der vermeintliche Franchisegeber bewusst und damit betrügerisch oder aus reiner Naivität ein unausgereiftes Konzept angeboten hat. Ferner verbergen sich unter dem Deckmantel des Franchising häufig auch andere Geschäftssysteme, denen wesentliche Merkmale des Franchising fehlen. Auch dies zum Nachteil des Gründers, welcher im Glauben als Franchisenehmer seine eigene Existenz aufbauen wollte.
Aus unserer eigenen Erfahrung im Immobilien Franchise müssen wir auch im Bereich Start-up und Neugründungen leider immer wieder Schwarze Schafe feststellen, welche sich als vermeintliche Franchisegeber tarnen. Dabei wird dem potentiellen Franchisenehmer vorgegaukelt, es handle sich um ein nachweislich erprobtes Geschäftsmodell.
So hat sich natürlich in Gründerkreisen mittlerweile längst herumgesprochen, dass Start-ups mit franchisierbarem Businessmodell sich leichter aufbauen lassen, wenn ein Teil der Investitionen auf Franchisenehmer abgewälzt werden kann.
In den meisten Fällen ist dies aber ein klarer Missbrauch des Franchising, da Start-ups nur in den allerseltensten Fällen über ein erprobtes "schlüsselfertiges" Geschäftsmodell gemäss den Anforderungen des Franchising verfügen. Der Franchisenehmer trägt hier somit ein ähnlich grosses Risiko wie der vermeintliche Franchisegeber und müsste sich konsequenterweise auch am Erfolg des Franchisegebers beteiligen können. Eine klare Gesetzeswidrigkeit der modernen Wirtschaftskriminalität.
Mancher Fehlschlag mit schwerwiegenden finanziellen und persönlichen Konsequenzen könnte vermieden werden, wenn Interessenten alle Möglichkeiten zur Prüfung der Leistungsfähigkeit eines Franchise-Gebers ausschöpfen würden. Wer sich als Franchisenehmer selbstständig machen will, braucht in erster Linie zuverlässige und von Dritten beglaubigte Informationen über das Geschäftskonzept, die Wettbewerbsstärke, das Leistungspaket und die Konditionen der in Betracht kommenden Franchise-Systeme.
Um potentielle Franchisenehmer vor Abzockern, Schwarzen Schafen und Betrügern zu schützen, führen wir intern eine " Liste" von Leuten und Institutionen, welche unter dem Deckmantel des Franchising ihr Unwesen treiben.
Wer selbst auf die Fänge vermeintlicher Franchisegeber hereingefallen ist oder allgemein mit Franchisegebern negative Erfahrungen gemacht hat, bitten wir um Mitteilung des Sachverhaltes. Je vollständiger die "Liste" ist, desto eher kann dem Treiben der modernen Wirtschaftskriminalität damit Einhalt geboten werden.
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